

presseHier präsentieren wir Ihnen eine kleine "Presseschau": Artikel von MitarbeiterInnen von work & life, Artikel über die Arbeit von work & life oder Artikel zu familien- bzw. vereinbarkeitsrelevanten Hintergründen. Familienfreundlichkeit zahlt sich für Betriebe ausIm Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wirtschaft und Familie", die von der Beratungsstelle "Wirtschaft und Familie" in der IHK zu Lübeck in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe (Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt) und dem Kreis Stormarn (Gleichstellungsbeauftragte), sowie mit freundlicher Unterstützung der Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn mbH (WAS) präsentiert wird, hat Elena de Graat, Geschäftsführerin von work & life einen Impulsvortrag zum Thema "Wirtschaft und Familie" gehalten. In der Schleswig-Holsteinischen Zeitung ist darüber ausführlich berichtet worden. Den vollständigen Artikel können Sie hier als pdf herunterladen. Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung - der Anfang zähltKiTa aktuell, die Fachzeitschrift für die Leitung von Kindertageseinrichtungen veröffentlichte im September 2008 einen Artikel von Astrid G. Lethert, work & life, mit o.g. Titel. Der Artikel beleuchtet die Bedeutung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Arbeitgeber und Arbeitnehmer und gibt einen kurzen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten der betrieblich unterstützten Kinderbetreuung. Den vollständigen Artikel können Sie hier als pdf herunterladen. DGFP Fachtagung zu Work-Life-Balance: Führungskräfte sind gefordertBeste Chancen und ein außergewöhnliches Arbeitsklima bietet der Medizintechnik-Hersteller B. Braun. Ebenfalls auf dem Treppchen der Studie Top-Arbeitgeber 2009: der ADAC und Schwäbisch Hall. In Zeiten des demografischen Wandels wird familienorientierte Personalpolitik zu einem wesentlichen Erfolgs- und Kostenfaktor. Mit Work-Life-Balance-Maßnahmen können qualifizierte Fach- und Führungskräfte gewonnen und langfristig an das Unternehmen gebunden werden. Doch während das Personalmanagement längst um die sozialen und betriebswirtschaftlichen Vorteile solcher Maßnahmen weiß, tun sich Führungskräfte bei der Umsetzung ihrer eigenen Work-Life-Balance noch immer schwer - wie die DGFP-Fachtagung zu diesem Thema Ende Oktober 2008 in Stuttgart zeigte. Lesen Sie den vollständigen Artikel auf www.dgfp.de Frauen ja! hrbuch: Arbeiten in MünsterHerausgegeben vom Arbeitskreis BündnisFrauenArbeit, dem Netzwerk (W) Münster und der Initiative Frauen und Beruf Münster sind in diesem Jahrbuch Informationen für (werdende) Mütter zusammengetragen - von der Kinderbetreuung bis zu rechtlichen Fragen.Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Work-Life-Balance nicht nur für GroßbetriebeInterview mit Elena de Graat in der Badischen Zeitung.Den vollständigen Artikel finden Sie hier: www.www.schindlers-weblog.de Ceiber-WeiberÖsterreichs erstes Frauen Onlinemagazin www.ceiber-weiber.at berichtet über die Arbeit von Astrid Lethert, freie Mitarbeiterin bei work & life im Rahmen der Lernpartnerschaft PLESES (Parental Leave: Experiences and Skills for Enterprises and Society).Den vollständigen Artikel finden Sie auf: Handbuch SozialmanagementIm Handbuch Sozialmanagement ist ein Produkt des Raabe Verlages und unterstützt Sie mit praktischen Arbeitshilfen, damit Sie Ihre Organisation erfolgreich leiten. Ob Checkliste, Beispielkalkulation oder Mustervertrag: Das Handbuch Sozialmanagement stellt Ihnen das gesamte betriebswirtschaftliche Know-how zur Verfügung, das Sie in Ihrem Arbeitsalltag benötigen. Besuchen Sie die Seite des Produktes über diesen Linkwork & life hat hier bereits mehrfach Beiträge verfasst, die Sie hier in der Kurzversion ansehen können: Ein Job mit zwei GesichternDie Zahl der Firmen wächst, die Familienfreundlichkeit als Unternehmensziel entdecken. Doch flexible Arbeitszeitmodelle funktionieren nur, wenn auch die direkten Vorgesetzten mitziehen.Den vollständigen Artikel finden Sie hier: www.spiegel.de Work-Life-Balance als wirtschaftliche Investition...so lautet der Titel eines Artikels in der PERSONALFÜHRUNG vom Juni 2006, in dem über die Fachtagung "Familienleben auch für Führungskräfte - Maßnahmen in der Praxis" vom 29. bis 30. März in Stuttgart berichtet wird.Den vollständigen Artikel finden Sie hier: audit berufundfamilieDer Westdeutsche Fußball- und Leichtathletikverband e. V. (WFLV), gegründet im Jahr 1898, ist der größte Fachsportverband in Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 2006 hat der WFLV das audit berufundfamilie durchgeführt und nach Erlangung des Zertifikates über den Prozess in der Vereinszeitschrift berichtet. Den vollständigen Artikel finden Sie hierFamilienbewusste Unternehmenspolitk ist kalkulierbarMai 2005Personalexperten, die für ihr Unternnehmen die Kosten und Nutzein einer familienbewusste Unternehmenspolitk kalkulieren wollen, finden im Internet einen kostenlosen Excel-Kalkulator. Elena de Graat hat im Personalmagazin, Ausgabe 05/2005, einen Artikel über die ersten Annäherungen an Kosten-Nutzen-Relationen familienfreundlicher Maßnahmen verfasst und das im Rahmen eine EU-Projektes entstandene Excel-Tool vorgestellt. Hier haben Sie die Möglichkeit den Artikel zu lesen Familie: Unternehmen denken um30. Mai 2005Familie und Beruf - das muss kein Gegensatz sein. Kann es aber, wie viele Arbeitnehmer täglich erfahren. Doch drohender Fachkräftemangel zwingt einige Brachen zum Umdenken. Den vollständigen Artikel finden Sie www.monster.de Harte Rechnung...ist derArtikel in "die wirtschaft" vom Februar 2004 überschrieben! Österreichische und deutsche Unternehmen haben sich auf den Weg gemacht und stellen fest, dass Fluktuation, Krankenstand und Klima Dimensionen sind, die sich in Euro und Cent auswirken.Den vollständigen Artikel finden Sie hier. Pressegespräch bei den Bündnis-GrünenAm Montag, den 6. Mai 2002, fand auf Initiative von Ekin Deligöz, MdB, ein Pressegespräch zum Stand und zur Perspektive der deutschen Familienpolitik in Berlin statt. Neben Elena de Graat (work & life) waren Elke Birkheuser (Familienservice, Berlin) und Stefan J. Becker (Beruf & Familie gGmbH) sowie Vertreterinnen des DGB und des BDA anwesend.Kinder & Karriere: Lalelu am LaptopIn der Wirtschaftswoche (Nr. 14, vom 28. März 2002) bilanzieren "Betroffene" sowie Expertinnen und Experten die Frage, wie sich beruflicher Erfolg und Karriere miteinander vereinbaren lassen. Es antworten u.a. DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp und Familienforscher Wassilios Fthenakis sowie Elena de Graat von work & life. |
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